Das ultimative Geschmackerlebnis

Um immer wieder überraschende und unerwartete Geschmackserlebnisse zu kreieren wird sich auch in der molekularen Küche nicht ausschließlich auf die Art der Herstellung fixiert. Im weiteren Sinne klassische Methoden des Kochens, also die Nutzung von Gewürzen und Kräutern spielt unverändert eine große Rolle. Vielleicht sogar noch mehr, als beim herkömmlichen Kochen, denn nur mit der Nutzung der verschiedensten Gewürze lässt sich aus prinzipiell altbekannten Gerichten und Geschmäcken etwas völlig Neues machen.

Aber egal, ob wir uns in der Molekularküche bewegen, oder ob Oma am Herd steht, um aus dem Essen etwas wirklich Schmackhaftes zu machen, benötigen wir immer Gewürze, die dem Essen das gewisse Etwas verleihen. Es gibt unzählige verschiedene Gewürze, die sich auf noch mehr Arten mischen lassen, um eine bestimmte Geschmacksrichtung zu erhalten. Wer hier weitere Infos oder Angebote sucht, der wird auf gewuerze-genuesse.de fündig werden.

Auch wenn Gewürze seit dem Mittelalter und der frühen Neuzeit einiges ihres Nimbus verloren haben, üben gerade die seltenen und exotischen Gewürze unverändert eine starke Faszination auf den Menschen aus. Bestes Beispiel hierfür ist Safran: Trotz aller technischen und industriellen Möglichkeiten, die wir heute haben, ist die Herstellung immer noch so aufwendig, dass man für ein Kilo Safran das halbe Gewicht in Gold auf den Tisch legen muss, um es zu bezahlen.

Natürlich muss es nicht unbedingt Safran für jedes Essen sein, aber um einen unverwechselbaren Geschmack zu erzeugen oder etwas völlig anderes zu schaffen, als die Erwartungen suggestieren, dafür werden Gewürze benötigt, auch und gerade in der molekularen Küche.