Restaurants Molekulare Küche

Innovatives Spiel mit den Sinnen

Quer über die Bundesrepublik verteilt, bieten Restaurants Molekulare Küche an. Die gastronomische Idee, in Restaurants Molekulare Küche anzubieten, folgt einem Trend innovativer Kochkunst. Im Kern gesehen ist die Aromatisierung kulinarischer Genüsse ein Ergebnis von Physik, Chemie und Biochemie. Diese faktischen Erkenntnisse machen es reizvoll, in Restaurants Molekulare Küche zu zelebrieren.

In Restaurants Molekulare Küche kennen lernen

Für Gourmets und Hobbyköche mag es atmosphärisch kühl klingen, wenn Restaurants Molekulare Küche zu ihrem Spezialgebiet deklarieren. Doch herzlos ist es keineswegs, Naturwissenschaften und Meisterküche geistreich zueinander zu führen und ungeahnte Genusswelten zu entdecken. Interdisziplinäres Forschen und Schaffen hat sich von jeher rentiert. Der Austausch zwischen den Disziplinen führt zu optimalen Ergebnissen – also kann der kulinarische Ansatz von Restaurants Molekulare Küche von der schmackhaften Vorspeise bis hin zum traumhaften Dessert zu offerieren nur aufgehen. Probieren geht über studieren, so sagt der Volksmund. Wer zweifelt, sollte sich unbedingt in einem der renommierten Restaurants Molekulare Küche auf dem Gaumen zergehen lassen. Denn dort werden Studieren und Probieren für die zu einer engagierten Einheit zusammengeführt.

Erlebnisgastronomie Molekulare Küche

Wenn Restaurants Molekulare Küche anbieten, führt diese Kochkunst zu sensationell vollendeten Geschmackserlebnissen. Denn theoretische Erkenntnisse helfen schlicht weiter, wenn es darum geht, wie Zusammensetzung, Kochverfahren, Temperaturen und weiteres sich gegenseitig bedingen, um Aromen zu entfalten. Gastronomisch setzen Restaurants Molekulare Küche allerdings ebenso ein, um die Sinne spielerisch mit Verblüffungen und Überraschungen zu reizen. Das Auge ist mit, dies gilt ganz besonders, wenn Restaurants Molekulare Küche servieren. Zum einen werden gewohnte, sinnliche Verbindungslinien schlicht und ergreifend überworfen. Wird in Restaurants Molekulare Küche arrangiert, muss Eis bei weitem nicht kalt sein und die so erscheinenden Desserts noch lange nicht die Süßspeise sein. Wer sich darauf einlässt, in Restaurants Molekulare Küche zu probieren, wird dieses gewagte Spiel mit den Sinnen und vorprogrammierten Erwartungen eindrucksvoll in Erinnerung behalten.

Woher kommt die Molekulare Küche

Als erstes sollte sich der angehende Molekularkoch von der Vorstellung trennen das eine Küche in erster Linie Töpfe, Pfannen, Schüsseln und Kochbestecke braucht um ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen. Ohne Chemiebaukasten und Laborgeräte kommt man für Rezepte für Molekulare Küche nicht weiter. Auch die Zutatenliste liest sich also erst einmall wie ein Auszug aus einem Chemielehrbuch und tatsächlich schrieb einmal eine bekannte deutsche Tageszeitung man würde in der molekülaren Küche mit Tapetenkleister kochen. Und wissen Sie was? Das Blatt hat recht.

So braucht es für Rezepte für Molekulare Küche jede Menge „E’s“, E410 Johannisbrotkernmehl, E407 Carrageen, E406 AgarAgar, E418 Gellan, E322 Lecithin, E400 Algin, E 509 Calciumchlorid, E 473 Zuckerester, E475 Polyglycerinester, E461 Methylcellulose, E331 Natriumcitrat, E415 Xanthan und dann noch Gelantine, Transglutaminase, Kalziumlactat, Isomalt, Glucose, Trehalose-Zucker zum fritieren mit Wasser und noch so einiges aus dem Chemiebaukasten.

Bei Rezepte für Molekulare Küche geht es in erster Linie darum, ungewohnte Geschmackskompositionen auch in ungewöhnlicher Form darzureichen, um die Sinne ein wenig zu verwirren und damit zu sensibilisieren. Es geht nicht ums Essen, es geht nur ums Erlebnis. Die Textur, also die Struktur der Lebensmittel werden mittels chemischer Zutaten verändert um einen neuen sinnlichen Zugang zu dem Lebensmittel zu eröffnen.

Ein Beispiel für Rezepte für Molekulare Küche sind die berühmten Spaghetti mit Tomatensoße. Die Tomatensoße kann chemisch so verändert werden, dass sie in Form von Nudeln auf den Teller kommt und die Nudel wird chemisch so verändert das sie als Soße genossen werden kann. Dazu gibt es den Duft, nur den Duft, von Basilikum. Zugegeben die Rezepte für Molekulare Küche sind gewöhnungsbedürftig und noch sehr experimentell. Erfunden hat die Rezepte für Molekulare Küche der Spanier Ferran Adrià in seinem Restaurant „El Bulli“ und hat damit einen Hype entfacht. Sein Lokal ist auf Jahre hinaus ausgebucht. So langsam gelangenRezepte für Molekulare Küche auch auf deutsche Teller und es sind vor allem die jungen wagemutigen Köche die damit experimentieren.

Spektakulär ist zum Beispiel die Eisbereitung mit flüssigem Stickstoff bei der sozusagen am Tisch aus den verschiedenen Inkredenzien durch die Zugabe von flüssigem Stickstoff in sekundenschnelle ein Sorbet entsteht. Ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Es geht bei Rezepte für Molekulare Küche um Überraschungen. Es ist vergleichbar mit der Parfumherstellung in der der Duft von Rosen konzentriert wird um ein Duftwässerchen zu erhalten. So wird versucht für Rezepte für Molekulare Küche ein Geschmackskonzentrat herzustellen.

Die Menüfolge besteht oft aus 15 bis 20 Gängen die aber immer nur Löffelweise kunstvoll auf großen Tellern serviert werden.

Wie gesagt, Rezepte für Molekulare Küche ist keine Alltagsküche und soll das auch gar nicht sein, Rezepte für Molekulare Küche wollen experimentieren und die Sinne reizen. Guten Appetit bei Rezepte für Molekulare Küche

Molekulare Küche

Erfolgreiche Partnerschaft zwischen klassischer und molekulare Küche

Die Molekulare Küche verfolgt das Ziel, Nahrungsmittel auf physikalischem Wege sowie durch Beigabe erprobter chemischer Zusatzstoffe so zu behandeln, dass sie beim Verzehr ihren optimalen Geschmack entfalten. Die Erzeugnisse sollen, einzeln zubereitet oder bestmöglich kombiniert, zu perfekten Speisen verarbeitet werden. Daher erfordert die Molekulare Küche notwendigerweise fundierte Kenntnisse des physikalischen sowie biochemischen Aufbaus von Nahrungsmitteln. Andererseits möchte die Molekulare Küche Kunstwerke erschaffen, sollen die Speisen sowohl höchste Gaumenfreuden bereiten als auch optische Glanzpunkte setzen. Somit kann man die Molekulare Küche als eine gelungene Verschmelzung von Naturwissenschaft und Kochkunst bezeichnen.

Großartige Erfolgsgeschichte

Die Molekulare Küche entwickelte sich Anfang der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts, seit ungefähr zehn Jahren vollführt sie einen ausgesprochenen Siegeszug. Als ihr Pionier ist der spanische Koch Ferran Adrià allgemein anerkannt. In seinem eigenen Restaurant, dem „elBulli“ an der Costa Brava, steht keinesfalls der gewinnorientierte Gästeservice im Vordergrund. Vielmehr ist er mit seinem Küchenteam, bestehend aus Spitzenköchen aus aller Welt, ständig um neue Kreationen und kulinarische Herausforderungen für seine staunenden Gäste bemüht. Die Molekulare Küche betreibt Ferran Adrià leidenschaftlich, er ist Autor zahlreicher Kochbücher und erteilt seit Kurzem sogar Vorlesungen über die Molekulare Küche an der renommierten Harvard University.

Eindrucksvolle Ausstattung

Die Molekulare Küche hat auch äußerlich wenig mit der klassischen Küchenausrüstung gemeinsam. Die verschiedenen Utensilien wie Vakuumapparat, Wasserbad oder auch diverse Pipetten erinnern den Betrachter eher an ein chemisches oder medizinisches Labor. Doch wäre es bedauerlich, wenn dieser erste Eindruck dazu führte, die Molekulare Küche von vornherein abzulehnen.

Zahlreiche Pluspunkte

Die Molekulare Küche beinhaltet gegenüber der traditionellen Küche mehrere äußerst erfreuliche Neuerungen. Durch das Garen bei Niedrigtemperatur über einen längeren Zeitraum wird das Fleisch unübertroffen saftig und zart. Des Weiteren verleiht erst die Molekulare Küche zahlreichen Süßspeisen, beispielsweise Sorbets, ihre feine, glatte Struktur. Schließlich macht es die Molekulare Küche möglich, alte, traditionelle Rezepte wesentlich bekömmlicher zuzubereiten.